Publikation



Daten zur Rehabilitation der Rentenversicherung und AOK: Potenzial und Herausforderungen am Beispiel von Ergebnismessungen


Die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation sind integraler Teil der Gesundheitsversorgung sowie der gesellschaftlichen Teilhabe in Deutschland. Die meisten Rehabilitationen führen die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) und die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) durch. Der Beitrag fokussiert auf die Rehabilitationsleistungen der DRV und der Allgemeinen Ortskrankenkasse als einer Vertreterin der GKV. Bei der DRV umschließt dieser Bereich neben der medizinischen auch die berufliche Rehabilitation (Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben). Am Beispiel drei zentraler Fragestellungen zur Ergebnismessung werden Potenziale dieser Datenbestände sowie Herausforderungen erläutert, die bei der Datenanalyse berücksichtigt werden sollten.

Wo verbleiben Rehabilitanden der Rentenversicherung nach einer medizinischen Rehabilitation? Wie viele Rehabilitanden sind im Anschluss an eine berufliche Bildungsmaßnahme erwerbstätig? Welche Faktoren beeinflussen die Eingliederung in die Erwerbstätigkeit nach einer beruflichen Bildungsmaßnahme?

Datengrundlagen der Analysen sind die als Scientific Use Files aufbereiteten Datenbestände zur Rehabilitation des Forschungsdatenzentrums der Rentenversicherung (FDZ-RV) sowie die jährlich aktualisierten, in Form von relationalen Datenbanken zur Verfügung stehenden Mikrodaten zur Rehabilitation des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0034-1386856



Autor/en

Anja Bestmann; Ute Polak; Ilona Nowak

Erschienen in

Das Gesundheitswesen (2014), 79 - A6, DOI: 10.1055/s-0034-1386856, Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart

Schlagworte:

Rehabilitation; Rentenversicherung; Krankenversicherung



zurück

Letzte Änderung: 13.6.2017